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Schöne Reiseerinnerungen sind nicht immer etwas Schönes

Geht es ihnen manchmal auch so, dass sie vielleicht genügend Zeit haben und ihre Gedanken an Orte vergangener Reisen schweifen lassen? Die Reise war wunderbar. Die Natur, das Meer, die Menschen, das Essen, die Ruhe, die Orte werden sie niemals in ihrem Leben vergessen.

Vielleicht haben sie dort jemanden kennengelernt, vielleicht eine Reise mit den Eltern und Geschwistern, Freunden, dem Ehepartner oder Lebensgefährten. Und sie kommen wieder nach Hause. Die Reise ist beendet. Vielleicht haben sie den Kontakt aus irgendwelchen Gründen verloren, sich vom Ehepartner oder Lebenspartner getrennt, die Freunde sind in weite Ferne gezogen, die Eltern sind verstorben und die Geschwister wollen keinen Kontakt mehr mit ihnen oder umgekehrt.

Aber die Reise bleibt. Festgebrannt in ihrem Gedächtnis und so sehr sie sich auch vielleicht wünschen, sich nicht daran zu erinnern, es funktioniert nicht. Die Erinnerung bleibt. Sicherlich sind manche Reiseerinnerungen, auch wenn sie nach Monaten oder Jahren schmerzen, doch letztendlich schöne Tage in der Vergangenheit gewesen. Auch wenn sie Schmerz und Trauer auslösen. Vielleicht mit einem lachenden und weinenden Auge. Und ja und manchmal sind es nur zwei weinende.

Das Taucherparadies Amed auf Bali, Indonesien.

Das Taucherparadies Amed auf Bali, Indonesien.

Vielleicht kommt die Erinnerung wenn sie einen Reisekatalog durchblättern, Freunde ihren Rat zu einer Reise einholen, weil sie ja bereits dort gewesen sind, irgendetwas im Fernsehen läuft, sie ein Lied im Radio hören, im Internet durch Reiseblogs surfen, sich alte Uralubsfotos ansehen oder sich einfach ein kleiner, bunter Vogel vor ihrem Fenster auf einen Ast niederlässt. Es können tausende von Dingen, große und bedeutende oder kleine und unbedeutende sein, welche wieder die Reisedaten in ihrem Kopf abrufen. Kopfkino in einer anderen Variante. Bilder die sich überschlagen. Auch wenn schon Jahre vergangen sind.

Je älter man wird, um so mehr kommt man zur der Erkenntnis, dass die Momente, in denen man glücklich ist, so selten im Leben sind. Ich spreche nicht von Freude, sondern von Glücksempfinden. Man möchte dieses Glück festhalten, diese Stunden, Tage, Wochen. Die Zeit einfrieren lassen oder einfach auf Dauerwiederholung schalten. Doch dies ist uns leider nicht vergönnt. Vielleicht haben wir das Glück in diesem Moment nicht vollständig erkannt, aber gefühlt. Vielleicht verklären wir diesen Moment auch im Nachhinein. Früher war ja alles besser. War und ist das so? Die Selbsteinsicht ist manchmal oft traurig und erschreckend. Ich beneide oft Menschen, die nicht die Bürde der Selbstreflektion tragen müssen. Die unbeschwert durch das Leben gehen.

Chintatown, Kuala Lumpur, Malaysia.

Chintatown, Kuala Lumpur, Malaysia.

Es sind so viele Fotos und noch mehr in meinem Kopf. Wie ein Film läuft z.B. ein Motorrollerfahrt durch die Reisfelder auf Bali ab. Ich sehe die Ente neben der Straße, die balinesischen Frauen in ihrer Landestracht, die zum Tempel gehen. Ich spüre die frische Brise des Fahrtwindes auf meiner Haut, die kläffenden Hunde, siehe die Bäume, die Häuser mit ihren Torwächtern an mir vorbeiziehen. Spüre die Unebenheiten der Landstraße.

Und ich will diese Erinnerungen nicht. Liebend gerne würde ich auf ein anderes Motorrad steigen und in die entgegengesetze Richtung davonrauschen. Kommt erstmal ein Bild, eine Erinnerung, dann kommen im Schlepptau tausende. Stundenlange Filme im Kopf. Und kein Knopf zum abschalten.

„Nach freude trubsal, nach liebe leit muß hie auf erden kumen. Liebe vnd leit mussen mit einander wesen. Eines ende ist anfang des andern.“ Der Tod. Das XII. capitel

Der Ackermann aus Böhmen. Auch Der Ackermann und der Tod von Johannes von Tepl, auch als Johannes von Saaz beuzeichnet. Mittelhochdeutsch, um 1400.

Eigene Übersetzung:

Nach Freude kommt Trübsal, nach Liebe muss Leid auf die Erde kommen. Liebe und Leid müssen miteinander verbunden sein. Das Ende des einen, ist der Anfang des anderen.

Vieleicht bezahlen wir für die glücklichen Stunden bereits auf Erden in bar. Ja Liebe und Leid sind anscheinend miteinander  verbunden. Ebenso das Glück und die Trauer. Und nur manchmal sind Erinnerung und Vergessen miteinander verbunden. Zumindest bei schönen Reiseerinnerungen.

Reiseerinnerungen, welcher unserer fünf Sinne ist diesbezüglich der wichtigste.

Es gibt die klassischen fünf Sinne. Natürlich gibt es noch einige mehr, aber ich will es einmal bei diesen menschlichen Sinnen belassen.

Hierbei möchte ich auf die Übersicht bei Wikipedia verweisen. Wie ich finde sehr treffend in wenige Worte gefasst. Meinen Dank an die/den Verfasser.

  1. Sehen, die visuelle Wahrnehmung mit den Augen
  2. Hören, die auditive Wahrnehmung mit den Ohren
  3. Riechen, die olfaktorische Wahrnehmung mit der Nase
  4. Schmecken, die gustatorische Wahrnehmung mit der Zunge
  5. Tasten, die taktile Wahrnehmung mit der Haut

Es gibt Momente, die bevorzugen visuelle Wahrnehmung als Erinnerungsgrundlage. Bei manchen ist es das Ohr, die Nase etc.

Ich stelle mir selber die Frage, was bei meinen Reiseerinnerungen im Vordergrund steht. Vor allen bei den positiven. Welches Sinnesorgan dieser klassischen fünf Sinne, verhilft mir persönlich an die Eindrücke aus Reisen zu erinnern.

Und ich werde später auch die Frage an Sie stellen. Wobei sie dann abstimmen können.

Ich bin leider kein Verhaltensforscher, um mich wissenschaftlich mit dieser Thematik auseinander zusetzen, deswegen mag es sehr laienhaft klingen, aber einen Versuch ist es wert.

Eigentlich dachte ich als erstes bei meinen Reiseeindrücken an kulinarische Genüsse. Klingt sehr profan und erbärmlich, denn dies könnte ich auch in Deutschland haben. Asiatische Gerichte, oder italienische, griechische oder amerikanische, auch englische Speisen lassen mich gerne an England erinnern. Auch wenn die englische Küche sicherlich nicht jedermanns Sache ist.

Also welcher Sinn steht bei meinen Erinnerungen im Vordergrund. Ich will mich hierzu selber befragen und in mich hineinhören, was sicherlich nicht so einfach ist, wie es klingt.

Oftmals denken wir in Bildern. Nicht umsonst gibt es Menschen, die ein ausgeprägtes fotografisches Gedächtnis haben. Haben sie schon von einem ausgeprägten auditiven Gedächtnis gehört? Ja? Stimmt, zumindest von zwei großen Komponisten der Klassik Beethoven und Mozart weiß ich es. Aber sonst? Noch interessanter scheint diesbezüglich die Wahrnehmung mit der Haut so sein. Positive Eindrücke, die sich dann in positive Erinnerungen umsetzen scheinen vielleicht eher aus dem zwischenmenschlichen Bereich zu kommen.

Es geht mir nicht darum, eine Antwort auf diese Frage zu finden. Denn jeder Mensch ist ja anders. Vor den einen steht der Tastsinn im Vordergrund, für den anderen der Geruchssinn.

Es geht mir nur darum, dass ich ausgewogen von meinen Erinnerungen berichten will. Ein reiner Block über ferne kulinarische Genüsse mag sicher seinen Reiz haben, aber scheint das Lesepublikum einzuschränken.

Ich bin mir bewusst, dass nicht jede meiner Erinnerungen und Eindrücke für jeden interessant erscheinen. Auch hier wählt das Publikum aus. Aber ich möchte es irgendwie für den Leser lesenswerter gestalten. Vielleicht weil der/die ein oder andere dann einmal selbst in sich hineinhört und sich darüber Gedanken macht.

Natürlich gibt es auch Reisende, die wenig Rücksicht auf ihr Innenleben machen und ihre Sinneseindrücke auf ein geringes Niveau reduzieren.

Es ist eigentlich ein Kampf der Zungen, gegen die Nase und die Augen. Weit abgeschlagen ist die Haut mit ihrem Tastsinn. An vorletzter Stelle würde ich die Ohren bei positiven Reiseerinnerungen setzen, denn wenn es sehr still ist, ist es jedenfalls für mich eine positive Erinnerung. Natürlich nicht immer.

Die visuellen Eindrücke scheinen mit der Zeit zu verschwimmen und ins nebelhafte abzugleiten. Es gibt auch starke Bilder, die sich in das Gedächtnis einbrennen. Zum Glück gibt es ja die Fotografie. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum mein Erinnerungsvermögen diesbezüglich etwas faul ist. Man kann sich ja die Fotos immer wieder ansehen.

Also Platz drei für die Augen. Immerhin die Bronzemedaille.

Meine Endrunde bestreiten Zunge und Nase.

Und ich muss leider eingestehen, dass die Zunge die Oberhand hat. Diesbezüglich bin ich etwas enttäuscht von mir. Die Zunge? Kulinarische Genüsse? Nicht nur. Auch Meerwasser kann einen positiven Eindruck hinterlassen. Und die Nase kann eine täuschen. Oder haben sie schon einmal versucht in eine Seife zu beißen, die so wunderbar nach Vanille oder Kokosnuss riecht.

Also meine persönliche Endbewertung meiner fünf Sinne liegt folgendermaßen:

  1. Zunge
  2. Nase
  3. Augen
  4. Ohren
  5. Haut

Aber trotzdem werde ich versuche hier kein Sinnesorgan zu bevorzugen.

Nun können sie sich an die Nase fassen oder auf ihre Ohren hören. Welches Sinnesorgan steht bei ihnen bei positiven Reiseeindrücken an Nummer Eins.

Kühles Aluminium in Hong Kong

Die erste Reiseerinnerung ist dem Gegenstand gewidmet, welcher mich auf die Idee brachte, mein Erlebtes in Wortform zu fassen, um es zu veröffentlichen. Es ist mir bewußt, dass Sie nicht genau dasgleiche erlebt haben. Ich würde mir aber wünschen, dass Sie diese kleine Geschichten an Ihre schönen Reisemomente erinnern lassen. Und vielleicht, wenn Sie geknickt über ihre derzeitige Situation sind, wieder etwas lächeln können. Vielleicht auch, dass wenn Sie im Streit mit einer Person sind, der gemeinsamen schönen Momente gedenken. Ein Allheilmittel ist es nicht. Und man sollte nicht in der Vergangenheit leben, aber seine Gedanken einmal dahin abschweifen lassen.

Es war nicht das erste Mal, dass ich Hong Kong besuchte. Jahre vorher war ich schon einmal mit einem guten Freund auf die Reise nach Hong Kong gegangen.
Diesmal sollte es ein längerer Aufenthalt mit meiner Freundin werden.

Hong Kong ist eine spannende Stadt. Meist geht der Flug Abends ab Europa und sie kommen am Morgen in Hong Kong an. Die innere Uhr sagt Ihnen, dass es jetzt eigentlich tiefste Nacht ist und Sie eigentlich schlafen sollten. Doch Sie verlassen das Flugzeug, sind aufgeregt auf das Neue, die ungewohnten Erfahrungen die sie sammeln werden. Ohne Probleme geht es durch die Zoll- und Passkontrolle. Der Flughafen von Hong Kong ist vollklimatisiert. In Europa sind die Temperaturen im Oktober auch nicht mehr so hoch, also denken Sie: „Die Temparatur ist ja angenehm. Wie im Flugzeug. Hier kann ich es aushalten.“ Und dann kommt der Schlag mit dem subtropischen Hammer. Die elektronischen Schiebetüren öffnen sich surrend und Sie stehen in Hong Kong.

Dies ist eine Erfahrung, die Sie nicht so schnell vergessen.

Gerade dieser Wechsel zwischen dem sehr schwülen, heißen Wetter auf der Straße und den teilweise gefühlten Tiefkühl-Einkaufszentren und Taxis fordern ihren Preis.

So haut es auch den Stärksten einmal um. Schwitzen, um danach fast zu erfrieren. Die Folge: Schnupfen und Husten.
Naja, keine schöne Erinnerung. Aber, wenn Sie einen Menschen an Ihrer Seite haben, den Sie sehr lieben, ist auch dies erträglich.
Wir machten uns schließlich auf die gemeinsame Suche, unser kleines Gebrechen zu lindern.

In Hong Kong muss man ja nicht befürchten, dass Medikamente Mangelware sind. Schnupfen und Husten – je nach Grad der Erkrankungen – muss man ja nicht gleich mit pharmazeutischen Hämmern begegnen. Vitamine, etwas Ruhe und ein wenig Chemie reichen aus.

Wir wurden in einem überfüllten Laden einer Hong Kongner Drogeriekette fündig. Es war das Gefühl, dass man hat, wenn man die Lösung in Sicht hat ein Probleme zu beheben. Und das nicht nur für sich, sondern auch für den Menschen, den man liebt.

Es war heiße Zitrone mit Paracetamol in Pulverform, Nasenspray und eben diese kleine Box aus Alumium, welche Kräuter-Honigbonbons beinhaltete.

Diese Box beinhaltete nur wenige, einzeln in Plastik eingeschweißte dunkelbraune, klebrige Bonbons.

Das angewiderte Gesicht meiner Freundin werde ich nicht vergessen. Ein für sie unbekannter, doch abstoßender Geschmack brachte mich zum Lachen. Nachdem sie den Bonbon widerwillig zerkaut hatte, mußte sie auch lächeln, da sie die positive Wirkung auf ihren rauhen Hals wahrnahm.

Eigentlich wirft man ja solche Verpackungen nach Gebrauch weg. Leider. Einen Hustenbonbon habe ich mir bis heute aufgehoben. Ich kann nicht sagen, ob er noch genießbar ist. Das Mindesthaltbarkeitsdatum ist schon seit längerer Zeit überschritten.

Ich kann auch gar nicht erklären, warum ich gerade diese doch eher unscheinbare, für viele Menschen wertlose Aluminiumbox über die Jahre aufbewahrt habe und sie schließlich der Gegenstand wurde, in welchen ich meine Erinnerungen von vergangenen Reisen hineinlege.

An die schönen Momente auf Reisen, die mich aufrichten in den dunklen Stunden. Und die das Fernweh wieder aufflammen lassen. Heimweh habe ich eigentlich nie gehabt, obwohl ich eine schönes elterliches Zuhause hatte und auch später nicht klagen konnte und ich gerne an die Heimat in der Ferne denke, aber Heinweh kam nie auf.

Ich werde so oft es mir möglich ist, diese kleine Box wieder für Sie öffnen, damit Sie von den schönen Momenten lesen können und auch das Sie, sofern Sie diese Erfahrungen machen durften, an Ihre schönen Momente auf Ihren Reisen denken.

Meine kleine wertvolle Aluminiumbox

Ich habe eine kleine Aluminiumbox, welche Bonbons für Halsschmerzen beinhaltete.
Wo ich sie damals vor einigen Jahren kaufte, weiß ich noch genau. Es war ein Laden in Hong Kong. Mit meiner damaligen Freundin und heutigen Frau.

Jeder Mensch, der eine Reise gemacht hat, erinnert sich an die schönen und weniger schönen Momente einer Reise.

Sie, werter Leser und werte Leserin, und ich erinnern uns sicher an verschiedene Gelegenheiten jeder doch sehr persönlichen Reise.
Manchmal sagt man, dass das Leben eine lange Reise zwischen den beiden unbekannten Welten am Anfang und am Ende ist.
Man erinnert sich an Bilder eines bestimmten Ortes, an Menschen die sie nie näher kennengelernt haben, an einen Geruch auf einem Bazar, den Geschmack eines Getränkes, an einen Windhauch in wogenden Feldern oder das Geräusch eines unbekannten Tieres in der Nacht an einem entfernten Reiseort.
Alle Sinne sammeln diese Erinnerungen.

An die weniger schönen Momente erinnere ich mich natürlich auch, aber ich habe mir zu Aufgabe gemacht, die schönen Momente in dieser völlig leeren Hustenbonbonbox aus Aluminium zu sammeln.

Und diese Erinnerungen geben mir Kraft. Wenn ich traurig bin, wenn ich Menschen betrachte, die mir nahestehen. Es sind die wunderbaren Erinnerungen die mir oftmals neuen Mut geben, wenn es einmal nicht so gut läuft im Leben.

Für diese Erinnerungen bin ich sehr dankbar, denn mir ist bewußt, dass viele Menschen auf unserer Erde niemals die Chance erhalten, überhaupt Reiseerinnerungen zu sammeln. Weil sie nicht das Privileg haben, eine Reise zu finanzieren.
Deswegen schwingt auch bei mir in jeder schönen Reiseerinnerung ein Tropfen Wehmut mit.

Es bleiben trotzdem wunderbare Reiseerinnerungen. Diese Erinnerungen sind kein Reiseführer und wollen es auch nicht sein. Dafür verwenden Sie bitte die bekannte Reiseliteratur und sammeln Sie Ihre eigene Erinnerungen. Vielleicht finden Sie ein Objekt auf Ihrer Reise, in welchen Sie Ihre Gedanken an schöne Momente sammeln.

Ich für meinen Teil hoffe, dass diese kleine Box aus Aluminum niemals abhanden kommt auf meiner möglicherweise noch langen Reise durch das Leben.

Gedanken sind nichts Greifbares. Auch wenn meine Aluminiumbox noch so klein erscheint und für materielle Dinge doch einen nur eng begrenzten Stauraum hat, alle meine Erinnerungen werden in diese Box passen. Ob sie sich darin wohlfühlen werden, kann ich nicht sagen, aber einsam sind sie darin nicht.

Es bereitet mir Freude, wenn Sie einen Kommentar hinterlassen und mir Anregungen, Wünsche und Kritiken schreiben.

Natürlich können Sie sich über meine Erinnerungen lustig machen, Sie in den Schmutz ziehen oder sie einfach nicht verstehen, weil Ihnen die Empathie fehlt.
Aber eines können Sie nicht. Mir meine schöne Erinnerungen an Reisen nehmen.

Gerne öffne ich die kleine Box so oft es geht, um Sie an diesen Erinnerungen teilhaben zu lassen.